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Berlin ist aus der Tarifgemeinschaft der öffentlichen
Arbeitgeber ausgetreten. Durch den Austritt will der rot-rote
Senat seinen Bediensteten ein Sonderopfer abpressen. Von
dieser Opfergabe ist weder ein Konsolidierungsbeitrag noch
politischer Terraingewinn zu erwarten. Warum also dieser
Harakiri-Kurs? Hans-Georg Lorenz erklärt Hintergründe.
Mit dem Ausstieg Berlins aus der Tarifgemeinschaft
der öffentlichen Arbeitgeber versucht der rot-rote Berliner
Senat nach dem Scheitern der Verhandlungen über einen "Solidaritätspakt"
mit der Brechstange ein Sonderopfer der Beschäftigten des öffentlichen
Dienstes zu erzwingen. Berlin will die Ergebnisse des auf
Bundesebene mühselig erreichten Tarifabschlusses, der den
Staatsbeschäftigten in der Bundesrepublik gerade einmal ihre
gegenwärtige Einkommensposition sichert, nicht übernehmen,
sondern verlangt von seinen Beschäftigten, niedrigere
Einkommenserhöhungen sowie Streichungen beim Urlaubs- und
Weihnachtsgeld zu akzeptieren. Begründet wird dieser Affront
gegenüber den Berliner Gewerkschaften des öffentlichen
Dienstes mit der trostlosen Haushaltslage Berlins.
Nun ist Berlin in der Tat pleite. Der Regierende Bürgermeister
hat die Haushaltsnotlage erklärt! Der Senat will eine
finanzielle Hilfe des Bundes für den Berliner Haushalt
gegebenenfalls auch gerichtlich erstreiten. Die
wirtschaftliche und finanzielle Situation Berlins hat sich
seit Jahren stetig verschlechtert: Hatte Berlin im Jahre 1990
Schulden in Höhe von 9 Mrd. EUR, sind es nun 39 Mrd. Hinzu
kommt die 20-Mrd.-EUR-Garantie für die Geschäfte der
Bankgesellschaft. Etwa 35 Mrd. EUR zusätzlicher
Verpflichtungen aus dem Wohnungsbau schlagen jährlich mit
rund 3 Milliarden DM an Zinszahlungen zu Buche. An dieser
Haushaltslage wird sich in absehbarer Zeit nichts ändern. Man
muss im Gegenteil davon ausgehen, dass die schwierigen
gesamtgesellschaftlichen Rahmenbedingungen (bescheidene
wirtschaftliche Wachstumsraten), die besonderen ökonomisch-sozialen
Belastungen Berlins, aber auch die Politik des rot-roten
Senats die Finanzprobleme der Stadt noch verschärfen.
Die soziale Situation in Berlin ist schon jetzt
dramatisch. 435.000 Berlinerinnen und Berliner leben in Armut
und haben weniger als 546 EUR monatlich zur Verfügung. Von
den 3.383.800 Bewohnern der Stadt leben nur 1.387.500 (41%)
von Erwerbsarbeit. 213.500 (6%) sind Bezieher von
Arbeitslosengeld oder -hilfe (bei 17% Arbeitslosigkeit),
165.100 (5%) von Sozialhilfe. 773.200 Berlinerinnen und
Berliner (23%) leben von ihrer Rente oder Pension. Die
Steuereinnahmen stagnieren bereits seit sechs Jahren, während
sie im übrigen Deutschland durchschnittlich um 10,7% stiegen.
Diese Situation hat dazu geführt, dass aus Berlin
eine Stadt mit schwerwiegenden sozialen Problemen geworden ist.
Ganze Stadtteile verwahrlosen. Die großräumige Ballung von
Menschen mit nichtdeutscher Herkunft erschwert deren
Integration; für viele sind schon die Sprachbarrieren unüberwindlich.
Die schulischen Misserfolge der in Berlin aufwachsenden
Jugendlichen sind oft programmiert. Die spezifische soziale
und ökonomische Lage der Stadt erfordert insgesamt einen
anderen Finanzbedarf als den, der sich durch Pro-Kopf-Vergleiche
mit anderen Großstädten ermitteln lässt.
Ein Gefühl der Resignation macht sich breit. Für
diese Not gibt es viele Gründe:

die internationale und nationale wirtschaftliche Entwicklung
im Allgemeinen,

die Belastungen aus der erfolgreichen
Wiedervereinigungspolitik,

und schließlich die eigenen Fehler.
Die internationale Entwicklung
Nach dem Untergang des "real existierenden
Sozialismus" gab es in den 90er Jahren weltweit eine
wirtschaftliche Aufschwungsphase. Der Kapitalismus hatte
gesiegt – und die Realität in den ehemals sozialistischen Ländern
ihren Beitrag dazu geleistet. Dieser Siegeszug des
Kapitalismus wurde so missverstanden, als gebe es die Gefahren
und Missstände nicht, die von den Theoretikern des
Sozialismus, aber auch des Kapitalismus beschrieben und
angeklagt wurden. Das Prinzip der Gewinnmaximierung wurde nach
1990 in Nordamerika und Europa in einem Maße durchgesetzt wie
schon seit hundert Jahren nicht mehr. Die enormen Gewinne der
Kapitalgesellschaften und scheinbar endlos steigende
Aktienkurse schienen der breiten Öffentlichkeit zu bestätigen,
dass Reichtum eine sichere Folge dieser Entwicklung sei. Der
Mittelstand investierte nicht selten sein ganzes Vermögen in
diese Orgie anscheinend unermeßlich steigenden Reichtums.
Dann ist das Kartenhaus zusammengebrochen. Die
Alterssicherungen vieler Millionen Menschen, auch in Amerika,
gingen verloren. Die Realeinkommen der abhängig Beschäftigten
stagnieren bzw. sind sogar rückläufig, die sozialen
Leistungen (Arbeitslosengeld und -hilfe, Sozialhilfe, Wohngeld)
steigen wegen der wachsenden Arbeitslosigkeit und zunehmender
sozialer Ausgrenzung. Der Staat gerät mehr und mehr an die
Grenze seiner Leistungsfähigkeit. Steuernachlässe für
Konzerne haben in unverantwortlichem Umfang ihren Teil dazu
beigetragen. Die Folge: Die sozialstaatlichen Strukturen und
Leistungen werden um- und abgebaut. England und die USA sind
Beispiele dafür, wie der vorgebliche "Erfolg"
dieser Volkswirtschaften die Menschen ruiniert. Der
Mittelstand, der bis dato immer als Garant eines
funktionierenden Staatswesens galt, gerät mehr und mehr unter
Druck.
Folgen der Wiedervereinigung
Das politische Ziel der Einheit Deutschlands sollte
in der Zeit nach dem 2. Weltkrieg durch ein lebensfähiges
Berlin wachgehalten werden. Das war nur zu erreichen, wenn man
die Stadt massiv unterstützte. Alle Regierungen der
Bundesrepublik Deutschland wussten, dass Berlin dennoch hohe
Schulden machte – und haben es gebilligt. Die
Verpflichtungen aus dem Wohnungsbau und der hohe Anteil öffentlich
Bediensteter sind Beispiele für die Folgen dieser Politik.
Dass Kohl und Waigel die Berlin-Hilfe nach dem Zusammenbruch
der DDR so früh und so radikal beendeten, war im Ergebnis ein
Schlag gegen die Lebensfähigkeit Berlins. Es wäre allerdings
schön gewesen, wenn dies die einzige Last geblieben wäre,
die die Stadt zu tragen hat.
Die Berliner Fehler
Während der Zeit der Isolation hat sich in
West-Berlin ein System der Vetternwirtschaft und Korruption
aufgebaut, in dem die Politik die undankbare Rolle des dummen
August spielte. Man war an der Korruption beteiligt, auch wenn
die Politiker in der Regel nicht unmittelbar davon
profitierten. Einige Dutzend "Manager" und "Firmeninhaber"
schanzten sich die Geschäfte zu und betrogen das Land um
Milliardenbeträge. Nach der Wende kam dieses "Team"
erst richtig zum Zug: Anfangs verdiente man z.B. an einem in
unverantwortlicher Weise geförderten Wohnungsbau. Als diese
Quelle versiegte, setzte man die "Privatisierung"
der Bankgesellschaft und der öffentlichen Betriebe durch. Das
brachte Wenigen in sechs Jahren Gewinne in zweistelliger
Milliardenhöhe. Fazit: Neben den "mauerbedingten
Schulden", die durch den viel zu schnellen Abbau der
Berlinförderung dramatisch anwuchsen, hat das Land durch
Korruption und falsche Politik mehrere zehn Milliarden EUR
verloren.
Die "neue Politik"
Natürlich musste auch die Berliner politische
Klasse zur Kenntnis nehmen, dass es so nicht weitergehen
konnte. Man wollte "umsteuern". Zunächst – also
in den Zeiten der wirtschaftlichen Euphorie – setzte man auf
Wachstum und Gigantomanie. Danach begann die Phase des
Abtauchens. Es wurde auf allen Ebenen "Personenimport"
betrieben. Es kamen Leute, die den Berlinern im Stile von
Staatskommissaren die Leviten gelesen haben. Und natürlich
brachten sie ein "Programm" mit. Sie nannten es
"Konsolidierung".
"Konsolidierung" steht seither für
Stellenkürzungen im öffentlichen Dienst und für "Privatisierung".
Ein Konzept steht nicht dahinter. Das Ergebnis nach sechs
Jahren: Von Konsolidierung des öffentlichen Haushalts ist
Berlin weiter entfernt denn je.
Nun muss, auch als Ergebnis ausbleibender
Steuereinnahmen, der gerade erst geschmiedete Doppelhaushalt
2002/2003 durch einen Nachtrag ergänzt werden. Die "Konsolidierung"
– einst für das Jahr 2000 versprochen – ist nur noch eine
Leerformel. Die "Privatisierungen" (Stichwort:
Bankgesellschaft) haben Berlin an den Rand des Ruins gebracht.
Konsolidiert haben sich die Finanzen der "Privaten",
nicht die Berlins.
Mit Privatisierung der Bankgesellschaft Berlin
schrieben die Verantwortlichen ein besonders schreckliches
Kapitel Bankengeschichte. Allein für die Kapitalerhöhung
2001 wurden 1,75 Mrd. EUR Haushaltsmittel eingesetzt. Durch
die Risikoabschirmung entsteht dem Land am Ende ein Verlust
von mindestens 8 Mrd. EUR, im günstigen Fall verteilt auf 30
Jahre. Es können aber auch 22,5 Mrd. EUR werden. Die neueste
Forderung: Zusätzlich eine Garantie über 5 Mrd. EUR für die
Berliner Bank!
Eine Kontrolle gab und gibt es nicht! Deshalb
fordert der Rechnungshof von Berlin, die im Zuge der Bildung
der Bankgesellschaft beseitigten Prüfungsrechte
wiederherzustellen. Wird gar noch die Sparkasse verkauft, dann
verzichtet Berlin auf ein wichtiges Instrument der Finanz-,
Wirtschafts-, und Sozialpolitik.
Die Folgen der Privatisierungspolitik für die Beschäftigten
und die Lebensverhältnisse in der Stadt bleiben auf der
Tagesordnung. Die Bankgesellschaft soll gesund geschrumpft
werden. 4.000 Arbeitsplätze werden gestrichen. Die Leistungen
für die Kunden werden abgebaut, das Filialnetz wird reduziert,
die Gebühren werden erhöht. In allen Punkten ist das
Gegenteil des Versprochenen eingetreten. Die Bewag wurde und
wird ausgeraubt – und wir können zufrieden sein, wenn der
Betrieb als regionaler Versorger erhalten bleibt. Die Gasag
ist in einen "Flottenverband" zerhackt worden. Die
Preise sind drastisch gestiegen. Die Berliner Wasserbetriebe
sind nicht gewachsen, sondern reduziert worden. Die Preise
werden dramatisch steigen. Nirgends hat die Privatisierung die
versprochenen Vorteile erbracht.
Haushaltsrisiko Wohnungsbauanschlussförderung
Die aktuelle Auseinandersetzung um eine Anschlussförderung
für den sozialen Wohnungsbau dreht sich um ein weiteres
Kapitel in der unendlichen Geschichte der auch durch eine
falsche Politik mit herbeigeführten Haushaltsnotlage Berlins.
Worum geht es dabei? Im Jahre 1969 wurde in Berlin
das Förderungssystem für den sozialen Wohnungsbau eingeführt.
Über 15 Jahre wurde dabei den Wohnungsbaugesellschaften 80%
ihrer Kostenmiete ersetzt. Zwischen 1970 und 1975 wurden
83.929 Wohnungen gebaut, die mit 9,6 Mrd. DM gefördert wurden,
also durchschnittlich mit 114.000 DM. Von 1976 bis 1981 wurden
dann nur noch 47.511 Wohnungen mit einer Fördersumme von 10,7
Mrd. DM, also 225.000 DM pro Wohneinheit gefördert. Zwischen
1982 und 1987 wurden 41.046 Wohnungen gefördert mit insgesamt
14,6 Mrd. DM, also mit 355.000 DM pro Wohneinheit. Danach kam
die politische Wende. Zwischen 1988 bis 1993 wurden 59.572
Wohnungen gefördert. Dafür wurden 23,7 Mrd. DM aufgewendet.
Das sind 397.000 DM pro Wohneinheit. Zwischen 1994 und 1999
wurden 60.322 Wohnungen gefördert. Was sie kosteten, wurde
nicht mehr offiziell verlautbart.
Der Senat entscheidet jetzt über eine (auf 15 Jahre
verlängerte) Anschlussförderung für die in den Jahren 1987
bis 1997 erbauten 25.000 Mietwohnungen. Diese Anschlussförderung
würde den Berliner Haushalt für die nächsten 15 Jahre mit
2,5 Mrd. EUR belasten. Dies ist angesichts des akuten
Finanznotstands, einem Leerstand von ca. 100.000 Wohnungen und
einer vorraussichtlich rückläufigen Zahl an Haushalten in
Berlin nicht zu verantworten. Dass bei einem Stop der
bisherigen Form der Wohnungsbauförderung verschiedene Eigentümer
zahlungsunfähig werden und damit Bürgschaften fällig werden,
die den Haushalt wiederum belasten, muss dabei in Kauf
genommen werden.
Bilanz der Privatisierungen: eine Katastrophe
Die Beseitigung der Arbeitslosigkeit ist das
wichtigste Ziel der Politik der rot-roten Regierungskoalition.
Insgesamt wurden durch die Politik der Privatisierung aber
direkt oder indirekt mindestens 25.000 Arbeitplätze
vernichtet. Der Verlust von Arbeitsplätzen durch
Kaufkraftverlust ist in diesen Zahlen nicht enthalten.
Frühere Generationen haben bewusst bestimmte
Lebensbereiche dem kapitalistischen Wettbewerb und der
Konkurrenz entzogen. In vielen Ländern setzt sich
zwischenzeitlich wieder die Erkenntnis durch , dass Wasser,
Strom, öffentlicher Verkehr, Entsorgung und Gesundheit zu den
Bereichen gehören, in denen sich die Gesellschaft in die
Zwangshaft von Wenigen begibt, wenn sie das Geschäft der
Profitlogik unterstellt und nicht selbst betreibt. Anderswo
wird enteignet oder wie in England rekommunalisiert: Es gab
ein Nein zur Privatisierung der Londoner U-Bahn. Die Schweizer
haben im September 2002 mit einer Volksabstimmung das "Gesetz
über den Strommarkt", das die Privatisierung vorsah, mit
großer Mehrheit abgelehnt.
Die Bilanz der Berliner Privatisierungspolitik ist
eine Katastrophe. "Neue zukunftssichere Arbeitsplätze"
wurden versprochen, mindestens sollten die verbleibenden
gesichert sein. Nichts davon ist erreicht worden. Nicht die öffentlichen,
sondern die privaten Finanzen der beteiligten "Investoren"
haben nachhaltige Konsolidierung erfahren. Nach sieben Jahren
melden Gasag, Bewag, Bankgesellschaft und Wasserwerke unverändert
Stellenstreichungen. Neue zukunftsfähige Arbeitsplätze –
Fehlanzeige.
Konfrontation mit den Gewerkschaften
Mit der Erklärung der Haushaltsnotlage ist die
Berliner Politik in eine neue Phase eingetreten. In dieser
Situation auf Konfrontationskurs zu den Gewerkschaften zu
gehen und ein Sonderopfer der Beschäftigten zur
Haushaltskonsolidierung zu verlangen, bedeutet für SPD und
PDS politischen Selbstmord.
Mit dem Austritt aus der Tarifgemeinschaft der öffentlichen
Arbeitgeber hat der rot-rote Senat ein besonders fatales
Signal in Richtung einer Auflösung von Strukturen, die
einheitliche Arbeits-und Lebensbedingungen für alle Beschäftigten
in Deutschland garantieren, und damit der Untergrabung der
Prinzipien einer solidarischen Gesellschaft gesetzt. Ökonomisch
sind die verlangten Abstriche bei den Einkommen der
Staatsbeschäftigten absolut kontraproduktiv, weil sie die
private Nachfrage weiter schwächen, neue Produktionsausfälle
bei den Unternehmen, weitere Arbeitslosigkeit etc. und in der
Folge Steuerausfälle programmieren.
Perspektiven?
Die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes haben
schon in den letzten Jahren erhebliche Beiträge zur
Konsolidierung des Haushalts gebracht. Weitere perspektivlose
Opfer führen zu Demotivierung und zu Qualitätsverlust bei
den öffentlichen Dienstleistungen. Soll die Stadt wieder eine
Perspektive haben, kann dies nur in Übereinstimmunmg mit
ihren Beschäftigten geschehen.
Wir müssen davon ausgehen, dass die schlechten
gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen und die spezifischen
ökonomisch-sozialen Bedingungen Berlins die Haushaltslage
eher noch verschärfen. Der gegenwärtige Sanierungkurs
programmiert immer neue Einnahnmeausfälle und
Sparnotwendigkeiten. Soll die Stadt aus diesem Teufelskreis
herauskommen, müssen die Einnahmesituation deutlich
verbessert und gleichzeitig Maßnahmen zur Stablisierung und
Erweiterung der betrieblichen Wertschöpfung in Angriff
genommen werden. Dies ist aber nur möglich, wenn die Beschäftigten
und die Menschen der Stadt davon überzeugt und auf diesen Weg
mitgenommen werden.
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Anmerkungen:
Hans-Georg Lorenz ist SPD-Mitglied im
Berliner Abgeordnetenhaus und Sprecher der Vereinigten
Linken (Donnerstag-Kreis) in der SPD.
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Sozialismus,
Heft Nr. 2 (Februar 2003), 30. Jahrgang, Heft 263
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