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Jihad gegen Juden
Sonderseite zur
Konterrevolution gegen Israel
Günter Langer: Waren
die, PFLP, FPDLP, El Fatah und Matzpen unterschiedlich in ihren
Zielen gegenüber Israel als z.B. Hamas?
-
Richard Herzinger:
Der militante Judenhass in Europa hat nur die Färbung
gewechselt, nicht die mörderische Substanz. Die
Gewalttäter gerieren sich als Opfer des "Zionismus".
Judenhass
wird aus den islamischen Herkunftsländern importiert.
Nicht „Islamophobie“ ist der Antisemitismus des 21. Jahrhunderts,
sondern – der Antisemitismus.
(Welt, 27.12.10).
CIA 1970:
Fedayeen - Men of Sacrifice
Andrew Bostom:
Islamic Antisemitism
Interview in Democratiya No 15
(Dissent-Magazine), Winter 2009,
by Alan Johnson
Mixed
Views of Hamas and Hezbollah in Largely Muslim Nations
(Pew Research April 2010).
Ein Detail aus der Studie: 51% der
muslimisch-arabischen Palästinenser unterstützen Osama bin Laden.
8 percent of Lebanese, 97 percent of
Jordanians and Palestinians and 95 percent of Egyptians hold an
unfavorable view of Jews.
However, only 35 percent of Israeli Arabs said they disliked Jews.
In Turkey, the figure jumped from 32 percent in 2004 to 73
percent in 2009.
Gudrun Eussner:
Der
Stufenplan der PLO von 1974: Palästina = Gaza + Westbank +
Israel + Jordanien
Spain: The "Most
Anti-Semitic Country in Europe"
:: Hudson New York,
4/7/11
Spain emerged as one of
the most anti-Semitic countries in the European Union in 2010, and the
Spanish government has done nothing about it, according to the authors
of an annual report that tracks anti-Semitic violence on the Iberian
Peninsula....
Spain
is also the only country in Europe where negative views of Jews outweigh
positive views; only 37% of Spaniards think favorably about Jews. By
comparison, 36% of Poles have negative views of Jews while 50% have
positive views; in Germany, 25% negative versus 64% positive; in France,
20% negative versus 79% positive; and in Britain, 9% negative versus 73%
positive. (By way of comparison, according to Pew, 77% of
Americans have
favorable views toward Jews, compared to 7% unfavorable.)
Von Istanbul nach Sobibor - Das Schicksal türkischer Juden
Conny Guttstadt hat in einer beachtenswerten Studie die
Stimmen der Opfer und die Dokumente der Archive zusammengetragen, um zu
erklären, wie und warum es zum Mord an den türkischen Juden in
Westeuropa kam und welche Rolle der türkische Staat dabei spielte.
(Rezension von Ismail Küpeli, 7.6.10)
WJC
(WorldJewischCouncil)
PRESIDENT URGES OBAMA TO CHANGE STANCE ON ISRAEL
Full Text of Letter from Ronald S. Lauder to President Obama
...Is it assumed worsening relations with Israel
can improve relations with Muslims? History is clear on the matter: appeasement
does not work. It can achieve the opposite of what is intended....
Muslims und Nazis - die grün-braune
Achse
Tilman Tarach:
Der ewige Sündenbock.
Heiliger Krieg, die »Protokolle der Weisen
von Zion« und die Verlogenheit der
sogenannten Linken im Nahostkonflikt
Israel - Alptraum der deutschen Linken?
von MARTIN KLOKE
Deutschland und Israel: eine bleibende Provokation?
von MARTIN
KLOKE
Deutsche, Linke und
Antisemitismus/Antizionismus
Merkel, Gysi u.a.
- Israel und Palästinensische
Flüchtlinge
Der 9.11.1969 und die Linke (undertakethislaw,
09/11/2009) und Kommentar von Eric de Bear.
Die
westdeutsche militante Linke war bereits mit ihrem ersten Attentat
antisemitisch aufgestellt.
Eric: Der Inspirator der Aktion
kam aus der K1 und versuchte, das Label der Haschrebellen
für seine Zwecke zu nutzen. Das konnte ihm zum Teil gelingen, weil
die Haschrebellen naturgemäß keine Organisationsstruktur hatten. Das
ging gegen ihr Prinzip. Von daher konnten sie sich auch nie gegen
blödsinnige Vereinnahmungen wehren. Die Redaktion der 883
und viele andere Gruppen kritisierten sofort dieses
Politverbrechen. Ich kannte niemanden, der die Aktion verteidigt
hätte, außer Dieter Kunzelmann und sein
unmittelbarer Umkreis und selbst der hat sich in seiner
Autobiografie später davon distanzert. Es gibt ein Plakat der
Haschrebellen, das alle möglichen Befreiungsbewegungen der Dritten
Welt mit ihren Emblemen zeigt, darunter auch die El Fatah.
Ich bezweifle aus eigener Erfahrung, dass die Designer des Plakats
wußten, wofür die El Fatah wirklich stand. Die wußten nicht mal,
dass in der DDR der Marxismus-Leninismus gepredigt
wurde. Die Aufnahme der El Fatah in diesen Reigen
zeigt jedoch, dass offenbar in der Linken die El Fatah weithin
positiv gesehen wurde.... Inwieweit der traditionelle deutsche
Antisemitismus (in der damaligen Linken) eine Rolle spielte, kann
ich nicht wirklich beurteilen. Ich habe dafür einige Indizien bei
einigen meiner GenossInnen gesehen. Ob das aber verallgemeinerbar
ist, müsste einer genaueren Untersuchung vorbehalten bleiben.
(Mehr dazu in SDS-Geschichte).
Ahmadinejad's Letter to Bush
(9.5.06); in deutsch
hier!
Im Spiegel-Interview leugnet er den Holocaust: "Eine
Gruppe Wissenschaftler oder Personen, die meistens politisch motiviert
sind, sagen, dass der Holocaust geschehen ist. Dann gibt es aber die
Gruppe jener Wissenschaftler, die eine gegenteilige Auffassung vertreten
und deshalb zum größten Teil inhaftiert sind" (SPIEGEL,
31.5.06).
Benjamin Weinthal: Gregor Gysi plädierte für
Solidarität mit Israel –
er ist grandios gescheitert. (tgsp.,
26.2.10).
Der Versuch Gysis, einen kompletten Bruch mit
der antiisraelischen Politik der Nachnachfolgepartei der SED zu
schaffen, ging schief. Sein Projekt, die Anerkennung Israels
herbeizuführen und gegen eine unausgewogene Parteinahme für die
Palästinenser einschließlich der terroristischen Gruppen Hamas und
Hisbollah zu wirken, ist innerhalb der Linken grandios gescheitert.
Aufruf 2009:
Schluss mit der Propaganda der Islamischen Republik.
No
Al-Quds-Tag!
Berliner Polizei in unrühmlicher
Äquidistanz:
Skandal im Sperrbezirk
Frage an Josef Joffe: In
Dubai ist ein Hamas-Führer umgebracht worden, vermutlich vom
Mossad
. Wie empörend ist das?
„WmdW“(Was macht die Welt, also Joffe selbst) empört sich nicht –
höchstens über seine unbotmäßigen Familienmitglieder. Lieber
betätigt er sich verschwörungstheoretisch, was äußerst nahostgemäß
ist. Theorie 1: Die Operation in Dubai war so tölpelhaft und
auffällig, dass sie nur von einem arabischen Geheimdienst inszeniert
worden sein kann; sei es von der Fatah, dem Erzfeind der Hamas, oder
vom Muchabarat eines Sunni-Staates, dem die enge Beziehung der Hamas
zu Iran nicht passt. Theorie 2: Der Mossad war abermals so gerissen,
dass er die Amateur-Nummer aufzog, damit der Verdacht auf einen
arabischen Dienst falle. Deshalb die falschen Bärte, Perücken und
dicken Sonnenbrillen, das wilde Herumtelefonieren, der unbekümmerte
Blick in die Überwachungskameras, die kleine Armee von insgesamt 17
Leuten. Fakt aber ist: Die Täter haben wichtige Dokumente über den
Waffenschmuggel der Hamas erbeutet. Und das hilft Israel.
Hindus, Jews, and Jihad Terror in Mumbai.
By
Andrew G. Bostom
(American Thinker, 11/30/08).
The
Muslim Brotherhood blames Mossad for the Mumbay massacre.
WELT ONLINE (23.10.2009):
Die gefährlichste genozidale Bewegung der Gegenwart ist
Ihrer Meinung nach der politische Islam. Warum?
Daniel Goldhagen: Der politische
Islam hat eine totalitäre Vision, wie Gesellschaften regiert werden
sollten – zu ihr gehört die Eliminierung all jener, die diese
totalitäre Vision nicht akzeptieren. Der politische Islam
hat schon zu Massenmord geführt und wird von einem Todeskult
angetrieben, der stark an die Glorifizierung des Todes unter den
Nazis erinnert. Die Führer des politischen Islam sprechen
in solcher Offenheit, mit solchem Gusto, in solch anschaulichen
Details davon, andere abzuschlachten, Millionen von Menschen
umzubringen, dass sie die Nazis sogar übertreffen. Wenn Leute diese
Sprache sprechen, sollten wir sie sehr ernst nehmen, denn sie
meinen, was sie sagen.
Sina Arnold/ Günther Jikeli:
Judenhass und Gruppendruck –
Zwölf Gespräche mit jungen Berlinern palästinensischen und
libanesischen Hintergrunds
(Erschienen in: Wolfgang Benz (Hrsg.), Jahrbuch für
Antisemitismusforschung 17, Berlin 2008, S. 105-130.)
"Die Mehrheit
der Jugendlichen äußert einen manifesten Judenhass....
Juden werden gehasst, nur weil sie Juden sind.... Ein
Jugendlicher erklärt, dass „Du Jude" als Kurzform benutzt würde, um
Negatives auszudrücken, was man mit Juden in Verbindung. bringe:
Geiz, Geld und eine lange Nase....Der negativ konnotierte Ausdruck
„Du Jude" ist Bestandteil des normalen umgangssprachlichen
Vokabulars unter den befragten Jugendlichen..... Die Hälfte der
interviewten Jugendlichen droht Juden, denen sie in Berlin auf der
Straße begegnen, explizit Gewalt an.
Die Bereitschaft, Gewalt gegen als jüdisch wahrgenommene
Menschen anzuwenden, scheint in vielen der Freundeskreise der
interviewten Jugendlichen keinen oder kaum direkten Widerspruch
auszulösen..... Juden und Israelis werden gleichgesetzt, weil „den
Juden“ im Allgemeinen eine Nähe zu Israel und damit eine
Mitverantwortung für das Leid der Palästinenser unterstellt wird....
Der soziale Druck des Umfeldes, sich gegen Juden zu stellen,
wird von einigen Jugendlichen explizit (und affirmativ) als
Begründung für ihren Antisemitismus angeführt....
Eine Judenfeindschaft aufgrund einer Selbstidentifizierung
als Muslim wird von einigen Jugendlichen angegeben, steht aber meist
nicht im Vordergrund.... Allen Jugendlichen ist ihre Religion
wichtig. Sie beten mehr oder weniger regelmäßig. Alle besuchen
zumindest ab und zu die Moschee, insbesondere an religiösen
Feiertagen. Unterschiede lassen sich vor allem in Bezug auf ihr
Verhältnis zur Religion feststellen. Einige Jugendliche haben ein an
klaren Regeln orientiertes Religionsverständnis. Sie äußern im
Gegensatz zu denjenigen, die eine tolerante Auslegung der Religion
bevorzugen, in der sich jeder eine eigene Meinung bilden darf,
besonders drastische Formen des Antisemitismus. Selbst wenn das
Religionsverständnis ausdrücklich beinhaltet, dass Hass gegen andere
untersagt ist, wird
offen Judenhass geäußert. Bei einigen spielt Strafe
und Sünde115
eine herausragende Rolle in ihrem Religionsverständnis. Zwei
legitimieren Selbstmordattentate mit ihrem Verständnis von Religion.
Hingegen versuchen sich die beiden Jugendlichen, die keine
antisemitischen Ressentiments zeigen, offenbar dem Wunsch der Väter
nach mehr Religiosität bewusst etwas zu entziehen. Die Beschreibung
einer neuen Trägergruppe antisemitischer Ressentiments als „junge
Muslime“ und der Begriff „muslimischer Antisemitismus“ treffen den
Sachverhalt trotz zahlreicher Schwächen eher als „junge Islamisten“,
„islamistischer Antisemitismus“ oder gar Charakterisierungen, die
die Rolle des Islams oder der muslimischen Identität gänzlich
ausblenden."
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