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Andere Religionen

 

Die Aleviten - eine linke Religion oder Philosophie?. 

Die Auferstehung der Aleviten. Von Ferda Ataman. Wie viele Aleviten in der Türkei leben, ist unbekannt. Wissenschaftler gehen von etwa 20 Prozent der türkischen Bevölkerung aus, etwa 13 Millionen Menschen. Die Türkei erkennt das Alevitentum nicht als eigenständige Religion an, die Gläubigen gelten offiziell als Muslime. Daher haben Aleviten auch nur wenige Gebetshäuser, die meisten treffen sich zu ihren Gebetssitzungen, den "Cems", in den Wohnungen der Gemeindemitglieder. Das ist einer der Gründe, warum es unter den türkischen Einwanderern in Deutschland überdurchschnittlich viele Aleviten gibt. Auch in Deutschland ist unklar, wie viele es genau sind - die Statistik unterscheidet bei Ausländern nur nach Staatszugehörigkeit. "Die Schätzungen schwanken zwischen 400.000 und 700.000". Inzwischen haben sie es sogar geschafft, in Deutschland als Religionsgemeinschaft anerkannt zu werden. Doch die Frage, ob Aleviten damit gleichzeitig Muslime sind oder nicht, ist in der Gemeinde umstritten. Aus religionswissenschaftlicher Sicht heißt es: Das Alevitentum entstand aus muslimischen Traditionen. Von Religionswissenschaftlern und einem Teil der Aleviten wird die Glaubensrichtung als eine eigenständige Religion - neben dem Islam - aufgefasst. (Spiegel, 6.7.08).

Die Religion des "Friedens" (Islam) in Aktion. 
Die Verfolgung der Bahai - Die falsche Religion (taz 17.5.06 ).
In einem Geheimplan des obersten religiösen Führers Chamenei vom 29. Oktober 2005, der ihr vorliege, werden Polizei und Revolutionsgarden angewiesen, die Bahai engmaschig zu überwachen. Laut amnesty international wurden seit der Wahl Ahmadinedschads 32 Bahai in Iran inhaftiert. Mit rund 300.000 Menschen stellen die Bahai die größte nichtmuslimische Minderheit in Iran. Seit Beginn der islamischen Revolution im Jahr 1979 wurden über 200 Bahai hingerichtet. Weltweit zählt die Gemeinde etwa fünf Millionen Mitglieder (taz).

Ist eine "Spiegel"-Titelgeschichte, "Gott kam aus Ägypten", massiv antisemitisch? (Welt, 13.1.07). Der Ägyptologe Jan Assmann nimmt Stellung.